Kommentare für Biotop-Fonds der Jägerschaften Emsland – Grafschaft Bentheim e.V. https://biotopfonds.de Natur begreifen - Artenvielfalt erhalten Thu, 17 Dec 2020 10:19:28 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.20 Kommentar zu Worum geht es? von JefferyToB https://biotopfonds.de/ueber/gruende/comment-page-1/#comment-2419 Thu, 17 Dec 2020 10:19:28 +0000 https://biotopfonds.de/?page_id=440#comment-2419 We are so glad to have found your site, it’s really what my friend and I have been looking for. The up to date info here on the web page is very appreciated and is going to assist me a lot. It seems like the site acquired a significant amount of details about the things I am interested in and the other hyper links and info really show it. I am not on the internet during the week but when I get a chance i’m always looking for this type of knowledge and stuff similarly related to it. I have a couple of my cohorts that have also developed an interest in this because of what I have put together about it and they will probably to be visiting this web site because it is such an incredible score. I’m also interested in government issues and how to deal with the new turns and twists in politics. this month I have also been studying romance mystery and suspense 99 Cent novels ]]> Kommentar zu Jäger im Emsland und der Grafschaft Bentheim kämpfen gegen den Mähtod – Landwirte haben eine gesetzliche Verpflichtung zur Wildtierrettung! von robinet https://biotopfonds.de/allgemein/jaeger-im-emsland-und-der-grafschaft-bentheim-kaempfen-gegen-den-maehtod-landwirte-haben-eine-gesetzliche-verpflichtung-zur-wildtierrettung-2/comment-page-1/#comment-2416 Wed, 29 Jul 2020 16:27:54 +0000 https://biotopfonds.de/?p=2190#comment-2416 My partner and I absolutely love your blog and find almost all of your post’s to be exactly what I’m looking
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Kommentar zu Jäger im Emsland und der Grafschaft Bentheim kämpfen gegen den Mähtod – Landwirte haben eine gesetzliche Verpflichtung zur Wildtierrettung! von Parbrize auto MAN SG 1983 https://biotopfonds.de/allgemein/jaeger-im-emsland-und-der-grafschaft-bentheim-kaempfen-gegen-den-maehtod-landwirte-haben-eine-gesetzliche-verpflichtung-zur-wildtierrettung-2/comment-page-1/#comment-2414 Sat, 04 Jul 2020 17:43:26 +0000 https://biotopfonds.de/?p=2190#comment-2414 I have been surfing online more than 3 hours as of late, but I never found
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Kommentar zu Jäger im Emsland und der Grafschaft Bentheim kämpfen gegen den Mähtod – Landwirte haben eine gesetzliche Verpflichtung zur Wildtierrettung! von ????? https://biotopfonds.de/pressemitteilungen/jaeger-im-emsland-und-der-grafschaft-bentheim-kaempfen-gegen-den-maehtod-landwirte-haben-eine-gesetzliche-verpflichtung-zur-wildtierrettung/comment-page-1/#comment-2405 Wed, 05 Jun 2019 17:37:51 +0000 https://biotopfonds.de/?p=2160#comment-2405 Excellent article. Keep posting such kind of info on your site.
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Kommentar zu Verhinderung des Mähtods von Svenja https://biotopfonds.de/massnahmen/maehtod/comment-page-1/#comment-2337 Tue, 27 Jun 2017 12:34:29 +0000 https://biotopfonds.de/?page_id=139#comment-2337 Gibt es einen Zusammenschluss Freiwilliger, die Wiesen vor dem Mähen gemeinsam ablaufen und in Kontakt mit Landwirten stehen? Würde mich anschließen. Bin zwar kein Jäger aber ich würde und auf Abruf helfen. Vielen Dank schon mal. ]]> Kommentar zu Insektenmangel und Raubwild wohl schuld am Fasanen-Schwund von Biotopfonds https://biotopfonds.de/pressespiegel/insektenmangel-und-raubwild-wohl-schuld-fasanen-schwund/comment-page-1/#comment-2332 Thu, 12 May 2016 13:52:09 +0000 https://biotopfonds.de/?p=2119#comment-2332 Sehr geehrter Herr Seckler,
im ersten Punkt stimme ich Ihnen zu, denn es handelt sich um eine intensive, wissenschaftliche Untersuchung der Tierärzlichen Hochschule Hannover, die über mehrere Jahre nach wissenschaftlichen Standards sowohl die Populationsdynamik der Fasane anhand von Reproduktion, Schlupferfolg und Kükensterblichkeit untersucht hat. Besonderes Augenmerk war auf die Hennen (die schon traditionell nie bejagd werden) gelegt. Und obwohl diese nicht bejagd werden, schwindet deren Zahl deutlich stärker als die der Hähne. Mag das Ergebnis Ihnen auch nicht gefallen, können Sie es sicher gerne mit vergleichbarem Aufwand überprüfen. Können Sie wissenschaftlich arbeiten, werden Sie zum gleichen Ergebnis kommen. Denn selbst die jagdfernen Naturschutzverbände, die diesen Schritt gegangen sind, mussten erkennen, dass Bodenbrüterschutz ohne Beutegreiferkontrolle in Mitteleuropa nicht mehr möglich ist – auch nicht mit optimal gestalteten Lebensräumen.

Das liegt zum einen daran, dass wir in ganz Mitteleuropa in einer Kulturlandschaft leben, die seit Jahrtausenden vom menschlichen Handeln, absichtlich wie unabsichtlich geprägt und überprägt wurde. u.a. mit dem Ergebnis, dass unsere Landschaft eutrophiert ist, sprich übersättigt ist an Nährstoffen aus der Industrie (Stickoxide) und der Landwirtschaft, durch die Zersiedelung (Straßenverkehr + dessen Opfer) etc. Generalisten, zu denen viele der Beutegreifer gehören, haben daher keinen Bottleneck-effect, sprich, sie verhungern nicht mehr in den immer milder werdenden Wintern. Dazu kommt, seit 1987 gilt die Tollwut in Mitteleuropa so gut wie ausgerottet. Keiner vermisst sie, dennoch hatte sie die Funktion, dass alle paar Jahre die Population des Haarraubwildes mehr oder weniger zusammenbrach, was für andere Tiere eine Lücke in der Reproduktion bedeutete. Diesen Effekt gibt es heute nicht mehr. Wir haben daher ca. 3 mal so viele Füchse, wie vor 30 Jahren bei immer weniger Lebensraum für Beute und Beutegreifer!

Dann, wenn man alleine die Zahl der Füchse zugrunde legt, die mindestens lt. Erfassung in Niedersachsen leben müssen (ca. 64.000) und davon ausgeht, dass jedes dieser Tiere mind. 500 g (Fleisch) am Tag benötigt, dann werden 11.680 t Wildtiere pro Jahr allein von Füchsen gefressen. Ein Fasan wiegt ca 1,2 kg, ein Hase 3 – 4 kg. Sie können ja mal ausrechnen, welchen Anteil davon die Jagdstrecke der Jäger ausmacht. Wobei die Jäger nur Hähne jagen und das auch noch im Herbst, wenn die Brut vorbei ist. Nicht miteingerechnet ist natürlich, dass der Fuchs nicht allein ist, es gibt auch noch Marder, Waschbären, Marderhunde, Dachse, … und natürlich, dass sich diese Tiere nicht nur von Fasan und anderem jagdbaren Wild ernähren, sondern natürlich auch von Kleinsäugern und Rote-Liste-Arten wie Kiebitz, Brachvogel, Feldhamster etc.

Gleichzeitig führt die gleiche Eutrophierung dazu, dass sich wehrhaftes Friedwild (z.B. Gänse) ohne Jagd so stark vermehren, dass sie in den Niederlanden, in denen man die Gänsejagd verboten hat, zusammengetrieben, vergast und auf dem Müll (!) entsorgt werden, während nebenan 100.000 Enten und Gänse in der Massentierhaltung für den menschlichen Verzehr gehalten werden. Dieses Jahr sollen es übrigens wieder 400.000 bis 500.000 sein.

Um sich ein Bild zu machen, hier etwas Literatur zum Thema, die abseits der jagdlichen Verbände entwickelt und veröffentlicht wurde mittels Telemetrie seltener Brutvögel:
Bellebaum, Jochen und Christpoh Bock. 2004. „Bruterfolg und Gelegeverluste beim Kiebitz Vanellus vanellus in Brandenburg“. S. 79–86 in Schutz von Feuchtgrünland für Wiesenvögel in Deutschland. Bergenhusen.
Boschert, Martin. 2008. „Gelegeschutz beim Großen Brachvogel – Erfahrungen beim Einsatz von Elektrozäunen am badischen Oberrhein“. Naturschutz und Landschaftsplanung 40(10):346–53.
Eikhorst, Werner und Jochen Bellebaum. 2004. „Prädatoren kommen nachts – Gelegeverluste in Wiesenvogelschutzgebieten Ost- und Westdeutschlands“. S. 81–89 in Wiesenvogelschutz in Niedersachsen, vol. 41, Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen, herausgegeben von T. Krüger und P. Südbeck. Hildesheim.
Gruber, Steffen. 2004. „Zur Flächennutzung und Überlebensrate von Kiebitzküken“. S. 53–55 in Schutz von Feuchtgrünland für Wiesenvögel in Deutschland. Bergenhusen.
Hoffmann, Juliane. 2006. Schlupferfolgskontrolle von Wiesenlimikolen im Naturraum Eiderstedt. Trier: Universität Trier.
Sodeikat, Gunter und Egbert Strauss. 2008. „Zur Bedeutung von Beutegreifern für ausgewilderte Birkhühner im großen Moor/Niedersachsen und im Wurzacher Ried/Baden-Würtemberg sowie für die Freilandpopulation im Schießplatz Rheinmetall bei Unterlüß im östlichen Niedersachsen“. S. 36–42 in Die Situation des Birkhuhns in Deutschlands, herausgegeben von Alfred Töpfer Akademie für Naturschutz. Schneverdingen, Camp Reinsehlen.
Teunissen, Wolf, Hans Schekkerman, und Frank Willems. 2005. Predatie bij weidevogels – Op zoek naar de mogelijke effecten van predatie op de weidevogelstand. Beek-Ubbergen: Sovon Vogelonderzoek Nederland.
(bei Bedarf, kann die Liste gerne ergänzt werden!)

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Börries

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Kommentar zu Insektenmangel und Raubwild wohl schuld am Fasanen-Schwund von Wolfgang Seckler https://biotopfonds.de/pressespiegel/insektenmangel-und-raubwild-wohl-schuld-fasanen-schwund/comment-page-1/#comment-2331 Thu, 07 Apr 2016 07:34:26 +0000 https://biotopfonds.de/?p=2119#comment-2331 Irgendwie glaube ich nicht mehr daran, dass Intelligenz statistisch im Bundesgebiet gleich verteilt ist. Es scheint echt ganze Gruppen zu geben, die aus dieser Statistik fallen.
Vor 9 Jahren wurden ca. 140.000 Fasane abgeknallt, letztes Jahr knapp 40.000. Benutzen wir eine lineare Funktion, sind das durchschnittlich 90.000 Fasane JEDES JAHR. Also 900.000 in den letzten 10 Jahren. Messerscharfe Erkenntnis der Jäger : das „Raubwild“ ist schuld. Ne, ist klar, liebe Jäger! Immer schön die Wahrheit leugnen. Das Raubwild, das die Fasane dezimiert, seid Ihr, keiner der tierischen Beutegreifer haust so barbarisch unter seinen Beutetieren wie Ihr. Bleibt endlich weg aus der Natur , die uns NichtJägern mindestens ebenso so sehr gehört wie Euch und weil wir sie pflegen und nicht töten, was uns vor die Flinte läuft,haben wir ein Recht darauf, sie ohne Euch erleben zu dürfen. Mit Eurer Abknall“hege“ seid Ihr völlig fehl am Platz, wir sind im 21 Jahrhundert und nicht mehr im Mittelalter. ]]>
Kommentar zu Besondere Rücksichtnahme für unsere Wildtiere in der Brut- und Setzzeit von Isabel Pennekamp https://biotopfonds.de/pressemitteilungen/besondere-ruecksichtnahme-brut-und-setzzeit/comment-page-1/#comment-2330 Mon, 04 Apr 2016 12:19:32 +0000 https://biotopfonds.de/?p=2115#comment-2330 Bravo! Sehr verständlich und adressatengerecht beschrieben 🙂 ]]> Kommentar zu Worum geht es? von Biotopfonds https://biotopfonds.de/ueber/gruende/comment-page-1/#comment-2329 Sat, 20 Feb 2016 19:17:26 +0000 https://biotopfonds.de/?page_id=440#comment-2329 Sehr geehrter Herr Müller,

Grund für die Gründung unseres Biotop-Fonds war hauptsächlich, dass es im Emsland historisch bedingt drei Jägerschaften in einem Landkreis gibt. Traditionell gibt es zudem eine enge Verbindung der beiden Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim sowie eine ähnliche jagdliche Struktur. Der Biotop-Fonds der vier Jägerschaften sieht sich daher als Informationsplattform und Sprachrohr, um die Arbeit der beteiligten Jägerschaften zu ergänzen.
Einen Leitfaden gibt es dazu nicht, allerdings gibt es inzwischen mehrere ähnliche Projekte u.a. im Landkreis Oldenburg oder im Landkreis Steinfurt (NRW).

Mit freundlichen Grüßen
Anika Börries

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Kommentar zu Worum geht es? von Harald Müller https://biotopfonds.de/ueber/gruende/comment-page-1/#comment-2328 Mon, 18 Jan 2016 11:25:58 +0000 https://biotopfonds.de/?page_id=440#comment-2328 Guten Tag,
mit großem Interesse habe ich Ihre Seite durchgelesen. Ich bin 31 Jahre alt, komme aus dem Landkreis Cuxhaven und bin auch Jäger und Jagdgenosse und frage mich schon länger, was strukturell getan werden kann, die Artenvielfalt in unserer Gemeinde und darüber hinaus zu erhöhen. Das Problem mit den Wegeseitenrändern ist auch bei uns sehr präsent, jedoch birgt das Spannungsfeld Landwirtschaft-Naturschutz und der dazugehörige Flächendruck großen Diskussionsbedarf, den sich viele Gemeindevertreter nicht stellen wollen. Ich kann das auch verstehen, denn das Ziel soll ja nicht sein, was gegen die Landwirtschaft zu machen. Wobei bei uns auch viele Landwirte Jäger sind, daher wäre ein Grundverständnis vorhanden.

Meine Fragen:
– Wie haben sie den Biotopfonds gegründet? Wer waren wichtige Akteure? Was waren die Voraussetzungen?

– Ist es vorstellbar, dass ein Biotopfonds auch im Landkreis Cuxhaven ins Leben gerufen werden kann? Oder gibt es dafür im Emsland ganz besondere Voraussetzungen? Gibt es evtl. einen Leitfaden, an den man sich richten kann zum Aufbau einer solchen Struktur?

Mit freundlichem Gruß
Harald Müller

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