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Agrarreform

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Kassensturz

Immer seltener ist der typische Ruf von Rebhuhn, Kiebitz und Brachvogel zu hören. Auch bei Hase und Fasan sind zum Teil erhebliche Besatzeinbrüche zu verzeichnen. Doch die Jäger wollen dem Artenschwund nicht untätig zuschauen. Diesen Beitrag verlinken

Biene, Blueten, Juli, Makro, Phacelia-2012-07-20-141953

Imker, Jäger und Angler fordern neues Förderprogramm

Weitere Flächen für biotopverbessernde Maßnahmen gewinnen pm MEPPEN. Der Kreisimkerverband Emsland und Grafschaft Bentheim, der Sportfischereiverband Weser-Ems, die Jägerschaften sowie der Biotopfonds der Jägerschaft im Emsland und der Grafschaft Bentheim fordern in einer gemeinsamen Pressemitteilung eine Fördermaßnahme, die es ermöglicht, landwirtschaftliche Flächen für biotopverbessernde Maßnahme zu gewinnen. Diese müsse im …

„Wir wollen jetzt anfangen“

Interview mit Josef Schröer Im Dezember 2011 haben vier Jägerschaften im Nordwesten Deutschlands den „Biotopfonds Emsland/Grafschaft Bentheim e.V.“ gegründet. Mit viel Engagement und Geld machen Jäger so Naturschutzpolitik im Sinne von Wild, Jagd und Artenvielfalt. Diesen Beitrag verlinken

Jäger wollen praxisnahes und einfaches Umweltprogramm

hjh Dörpen. „Geredet ist genug, wir müssen handeln.“ Mit diesen Worten fasst Josef Schröer, Vizepräsident der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN), seine Eindrücke zusammen, nachdem er und weitere Vertreter der Jäger zusammen mit dem LJN-Präsidenten Helmut Dammann-Tamke mehrere unterschiedliche Jagdreviere im Emsland und der Grafschaft Bentheim bereist haben. Diesen Beitrag verlinken

Artenvielfalt und Kulturlandschaft – Fünf vor zwölf

In vielen Revieren Niedersachsens sind sinkende Strecken beim Niederwild sowie ein dramatischer Rückgang anderer Arten der Kulturlandschaft zu beklagen. Die Jägerschaften der Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim wollen nun mit gezielten Maßnahmen dem Artenschwund entgegenwirken. Diesen Beitrag verlinken

Die biologische Vielfalt im Emsland schwindet

Werlte. Seit rund vier Jahren beobachten die Jägerschaften im Emsland das heftige Dahinschmelzen der Fasanenbestände. Das setzt sich in diesem Jagdjahr weiter fort. Und auch der Hase scheint nicht mehr so zahlreich zu sein wie noch vor Jahren. Kreisjägermeister Wilhelm Klumpe aus Werlte fasst die Situation nach den ersten Treibjagden …