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Acht Blühstreifen hat Jäger Hans Beckering (rechts) aus Sögel in seinem Revier in Groß Berßen angelegt. Das Bild zeigt ihn zusammen mit dem Sögeler Hegeringsleiter Heinrich Timter. Foto: Hermann Hinrichs

Die schwierige Hege des Wildes

Im Paradies von Jäger Hans Beckering aus Sögel Acht Blühstreifen hat Jäger Hans Beckering (rechts) aus Sögel in seinem Revier in Groß Berßen angelegt. Das Bild zeigt ihn zusammen mit dem Sögeler Hegeringsleiter Heinrich Timter. Foto: Hermann Hinrichs Diesen Beitrag verlinken

Blühender Borretsch, der mit 16 anderen Pflanzen einen abwechslungsreichen Lebensraum bildet. (Foto: Anika Börries)

Rückzugsort für Tiere – Geeste: Landwirte legen Blühstreifen an

Geeste. Wild lebende Tiere benötigen Rückzugsorte und Nahrungsflächen. In freier Flur finden Rebhuhn, Hase, Fasan und andere heimische Wildarten allerdings oft nicht mehr genügend Raum dazu. Denn auf landwirtschaftlichen Äckern wachsen vor allem Getreide, Kartoffeln und Mais. Um die erforderliche Artenvielfalt in der Natur dennoch zu erhalten, bauen viele Landwirte …

Übergabe der Spende

Hochwildjäger spenden für den Artenschutz

Nordhorn. Einen Scheck über 1.000 Euro hat der Damwildring „Am Ems-Vechte-Kanal” dem Vorstand des Biotop-Fonds der Jägerschaften Emsland und Grafschaft Bentheim überreicht. Der Vorsitzende der Hegegemeinschaft, Heinrich Berning, übergab die Förderung an den Vorsitzenden des Fonds Josef Schröer, der zugleich auch Vizepräsident der Landesjägerschaft Niedersachsen ist. Herr Berning erklärte: „Mit …

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Kassensturz

Immer seltener ist der typische Ruf von Rebhuhn, Kiebitz und Brachvogel zu hören. Auch bei Hase und Fasan sind zum Teil erhebliche Besatzeinbrüche zu verzeichnen. Doch die Jäger wollen dem Artenschwund nicht untätig zuschauen. Diesen Beitrag verlinken

Foto: T. Brunklaus

Jäger möchten „einige Gewichte wieder richtig setzen“

Gemeinsamer Biotopfonds mit dem Emsland – Thema beim traditionellen Jahresauftakt mm Nordhorm. Das traditionell enge Verhältnis von Jägerschaft und Landwirtschaft hat im Laufe der Jahre einige Unwuchten bekommen. Beide Seiten haben mit Imageproblemen zu kämpfen. Das wurde beim 23. Grafschafter Jägerfrühstück im Saal Deters deutlich. Ziel der Jäger ist es, …

Kiebitze nutzen Äcker gerne als Brutgebiet (Foto: Anika Börries)

Jäger setzen sich für bedrohte Vögel ein

LJV Niedersachsen unterstützt Bauern bei Grünstreifen-Anlage Einerseits müssen die Jäger eine steigende Zahl von Wildschweinen, Hirschen und Rehen ins Visier nehmen – anderseits wächst ihre Bedeutung als Schützer bedrohter Tierarten. Verstärkt will die Jägerschaft sich für Grünstreifen am Rand von Feldern einsetzen. Diesen Beitrag verlinken